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Unsere Theorieansätze...


…dienen der Praxis. Auf der Basis ausgewählter wissenschaftlicher Ansätze haben wir modellhafte Konzepte erstellt. Sie dienen uns zur Strukturierung und helfen, komplizierte Hintergründe unserer Themen für die Praxis zugänglich sowie die nötigen Zusammenhänge für die Teilnehmenden sichtbar zu machen.

TRAINING

In der Kategorie Kommunikation 2.0 haben wir das Sixpack-Konzept erstellt. Hier sind es die auf Karl Bühlers grundlegendes Verständnis für zwischenmenschliche Kommunikation aufbauenden Ansätze sowie Goffmans Analysen zu „Verhaltensstrategien in schwierigen Situationen“ und „Techniken der Imagepflege“, die uns als Richtschnur für diese wichtige Leitplanke in der Trainingsarbeit dienen.

 „Es gibt sechs Fähigkeiten, die helfen, konfliktförmige Kommunikation souveräner zu meistern.“

 

Im Bereich Präsentieren 2.0 veranschaulicht unser Bühnenmodell das Wesen unserer Trainings. Die pragmatischen Erkenntnisse aus Erving Goffmans Hauptwerk „Wir alle spielen Theater“ bilden dabei die Grundlage unserer Arbeitsweise.

„Präsentationen sind wie ein Bühnenauftritt im Theater.“

In den Trainings unter Persönlichkeit 2.0 begleitet die Teilnehmenden unser Reflexionsfaden. Hier folgen wir dem von George Herbert Mead weiterentwickelten „Selbstkonzept“ nach William James.

 „Es besteht ein sehr enges Verhältnis zwischen Selbst-, Wunsch- und Fremdbild.“

COACHING

Wenn Kommunikation bewegt wird, kann grundsätzlich ein hohes Maß an Komplexität vorausgesetzt werden. Damit gilt es gewinnbringend umzugehen. Vor diesem Hintergrund nehmen wir Abstand von Verfahren des zu starken Vereinfachens und folgen in unseren Teamcoachings dem systemischen Ansatz.

Wir haben sieben zielführende Phasen formuliert, in denen sich insbesondere das Verständnis dafür, dass es immer mehrere Möglichkeiten gibt etwas zu betrachten oder zu begreifen − dass man also nur von Realitäten und nicht von der einen Realität sprechen kann − wiederfindet. Es ist wichtiger, in Bewegung zu bleiben, Erfolge in den Blick zu nehmen und Neues auszuprobieren, als in starrer Analyse nach dem vermeintlich einzig richtigen Weg zu forschen. Deshalb nennen wir unseren Ansatz: „Zirkulärer Aktionismus“. 

„Komplexität ist die Lösung all der Probleme, die mehr als eine Lösung haben.“ (Dirk Baecker)