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Teamcoaching

 

ZIRKULÄRER AKTIONISMUS

Veränderungen und Entwicklungen können nur gelingen, wenn sie methodisch begleitet werden. co.zwei folgt im Bereich Teamcoaching dem systemischen Ansatz. So steht das grundsätzliche Verständnis dafür, dass es immer mehrere Möglichkeiten gibt, etwas zu betrachten – dass man also nur von Realitäten und nicht von der einen Realität sprechen kann – im Zentrum unserer Arbeit als Team mit Teams.


Warum ZIRKULÄRER AKTIONISMUS?

Der gemeinhin negativ konnotierte Begriff des Aktionismus weist hier auf ein unserer Ansicht nach wünschenswertes Wesen innerhalb moderner Teamarbeit hin. Wir sind überzeugt, dass jede Anstrengung, dass jede Aktion“, die  ein Team unternimmt, möglichst intensiv auch als ein Moment der Selbstverwirklichungder einzelnen Mitglieder erlebt werden sollte.

Der Blick ist entsprechend konsequent nach vorn ausgerichtet – immer auf Kurs in Richtung einer Lösung. Nichts lähmt ein Team mehr als klagende Rückblicke auf Vergangenes. Deshalb konzentrieren wir uns bei der Arbeit im Coaching auf bisherige Erfolgsstrukturen und fokussieren Veränderungszonen, die von den Teilnehmenden gestaltet werden. Dabei hilft co.zwei vorhandene Kompetenzen aufzudecken und weiter auszuleuchten. Wir lassen Lösungspaletten erarbeiten und unterstützen schließlich dabei, praxistaugliche Maßnahmen zu finden. Gleichzeitig geben wir Werkzeuge an die Hand, die dem Team im operativen Alltag dann helfen, wenn sich ein vielversprechendes Lösungskonzept als eventuell doch untauglich erweist (Antizyklisch Handeln).

Der richtige Weg liegt in der Erkenntnis, dass alles zirkulär zusammenhängt.



SIEBEN PHASEN ZUM ZIEL

START

Zu Beginn der Teamreise geht es vor allem darum, das Eis zu brechen, Vertrauen zwischen beiden Teams aufzubauen und sich zu akklimatisieren. Wir sprechen unsere Rolle als moderierende Coaches an und verständigen uns über Spielregeln des Teamprozesses.

ERWARTUNGEN UND ZIELE

Nun wird geklärt, was das Team erwartet – vom Workshop, von sich selbst, von uns und vom Thema. Des Weiteren legt das Team seine Ziele fest. So können alle Beteiligten zum Ende überprüfen, ob der Prozess gelungen ist.

BRENNPUNKTE UND PROBLEMZONEN

Was stört mich? Was läuft schief? Welche Probleme gibt es? Diese Phase ist sehr wichtig. Zum einen psychologisch, damit Teammitglieder sich kurz Luft verschaffen können und offen für den Blick in die Zukunft sind. Zum anderen inhaltlich, damit Themen und ihre Wertigkeit klar benannt sind.

HÖHEPUNKTE UND ERFOLGE

Jedes Team kann auf positive Erlebnisse zurückblicken. In schwierigen Phasen verliert es oftmals den Blick darauf. Gemeinsam machen wir zurückliegende Höhepunkte und Erfolge sichtbar. Dadurch kann sich das Team im nächsten Schritt bewusst machen, über welche Kompetenzen es verfügt und wie sie verteilt sind.

HORIZONTE UND VISIONEN

Diese Brückenphase verbindet die Erkenntnisse der vorherigen Phasen mit der nachfolgenden Lösungsphase. Hier geht es um Wünsche, Vorstellungen und Kreativität. Wie sähe das Team in Zukunft aus? Was wäre anders? Woran merkt das Team seine Veränderungen?

LÖSUNGEN UND MASSNAHMEN

Nach dem groben Ausblick nach vorn, wird es jetzt konkret. Das Team entwickelt und formuliert Lösungen. Das Team vereinbart praxisnahe und umsetzbare Maßnahmen. Das Team verteilt dementsprechende Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten.

LANDUNG

Das Team ist nach seiner Reise durch verschiedene Phasen wieder gelandet. Jedes Teammitglied gibt Feedback und gleicht seine zu Beginn formulierten Erwartungen und Ziele ab. Die nächsten Schritte werden vereinbart.

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